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Startseite Ahnenforschung und Genealogie

Auf den Spuren der Familie Rambow und Liesegang

Sachsen-Anhalt: Start der Digitalisierung der Kirchenbuchbestände

2016. május 13. 13:24:49

Evangelische Landeskirche Anhalts beginnt mit Digitalisierung ihrer Kirchenbücher In den kommenden zwei Jahren sollen zunächst die 450 Bücher digitalisiert werden, die im Archiv in Dessau verwahrt werden. Eine Übersicht dieser Kirchenbuchbestände finden Sie hier und im nachfolgenden Beitrag Parallel dazu wird die Digitalisierung der dezentral gelagerten Kirchenbücher vorbereitet. Bevor mit der Digitalisierung der in den einzelnen Kirchengemeinden verwahrten Bücher begonnen werden kann, sind noch einige Vorarbeiten zu leisten: Das Landeskirchliche Archiv in Dessau wird zunächst Anzahl und Zustände der einzelnen Kirchenbücher erfassen und bei den Kirchengemeinden als Eigentümer der Quellen um die Zustimmung zur Digitalisierung und Veröffentlichung im Internet werben. Vorausgesetzt die Zustimmung liegt vor, wird mit der elektronischen Erfassung und Vorbereitung der Digitalisierung in den Dessauer Stadtpfarreien begonnen. Das Landeskirchliche Archiv wird die Digitalisate schrittweise an Archion übergeben, sodass wir Ihnen nach und nach Kirchenbücher aus anhaltischem Gebiet präsentieren können. Neue Kirchenbücher bei Archion Was ging in den vergangenen vier Wochen online? Landeskirchlichen Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen Regimentskirchenbücher, Zivilregister, Kirchenbücher von Orten aus den Kirchenkreisen: v.a. Vlotho, Herford, Lüdenscheid-Plettenberg, Siegen, Gütersloh Zentralarchiv der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau Kirchenbücher von Orten aus den Dekanaten: v.a. Alsfeld, Alzey, Bad Homburg, Bad Schwalbach, Bad Vilbel, Butzbach, Darmstadt-Stadt, Kirchberg, Kronberg, [...]

Die Familie Hertzog aus Aschersleben

2016. május 2. 16:03:02

Das vorliegende Heft ist der erste Versuch, die Geschichte der Ascherslebener Familie Hertzog zu erzählen, deren Mitglieder auch zu den Vorfahren des Verfassers Michael Weigel gehören. Es stellt den aktuellen Stand der Forschungen dar, von einer vollständigen Familienchronik kann jedoch noch nicht die Rede sein betont Michael an dieser Stelle: „Da das aufgefundene Material schon recht umfangreich ist, erscheint es mir angebracht, dieses zusammenzustellen, festzuhalten und für Interessierte zugänglich zu machen. So kann diese Arbeit schon einen Zweck erfüllen: Hinweise auf weitere Quellen und neue Informationen zur Familie von anderer Seite zu erschließen“ Geschichte einer Bürgerfamilie von 1500 bis 1900 Ein bedeutender Teil der Familie gehörte dem Kreis der alten Ratsgeschlechter an, die bis Anfang des achtzehnten Jahrhunderts die Geschicke der Stadt leiteten. Aus diesem Grunde wird die Familiengeschichte mit einzelnen Aspekten der Geschichte der städtischen Verwaltung verknüpft, an der die Hertzogs über zweihundert Jahre mitwirkten. Für die Erstellung hat Michael Weigel die Einträge aus den Kirchenbüchern St. Stephani in Aschersleben anhand der alphabetischen Register vom Beginn an bis zum Jahre 1900 vollständig erfasst. Diese zeitliche Obergrenze der Datensammlung wurde gewählt, um dem Datenschutz genüge zu tun; noch lebende Familienmitglieder können, gegebenenfalls über die Register des Standesamtes, leicht Anschluss an die Stammliste [...]

Ahnenforschung liegt im Trend man sieht es an den interessanten Veröffentlichungen

2016. április 29. 12:21:35

Immer mehr Ahnenforscher veröffentlichen ihre Ergebnisse in Familienchroniken, Stammbäumen, Ahnenlisten. Bei den hier genannten Namen ist auffallend, dass viele in den Regionen Thüringen und Sachsen-Anhalt beheimatet sind.

Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815

2016. január 19. 14:17:15

Der Historiker und Genealoge Walter Boetticher (1853-1945) veröffentlichte viele Aufsätze zur Geschichte der Oberlausitz und ihres Adels. Zwischen 1912 und 1923 erschien in vier Bänden sein Lebenswerk, die Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815, das nun von der ULB Düsseldorf digitalisiert wurde. Siehe auch Nachrichten über einige Familien des Namens Boetticher: Link

Ich wünsche allen Freunden und treuen Lesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

2015. december 31. 13:45:03

Bald öffnet sich der Vorhang für ein neues Jahr und wir betreten alle hoffentlich gesund und munter die Lebensbühne 2016! Ich wünsche allen viele zauberhafte Glücksmomente!

Stammtafeln der Familie Gans Edle Herren zu Putlitz

2015. július 7. 22:31:08

Der sogenannte „große Stammbaum“ weist die Vorfahren des Jasper zu Putlitz Anfang des XV. Jahrhunderts bis zu der früher noch unwidersprochenen Abstammung aus dem Geschlecht der Grafen von Mansfeld im XII. Jahrhundert nach, und dürfte nur ein Auszug sein aus der im ersten Drittel des vorigen Jahrhunderts von Spener im Auftrag der Familie geschriebenen Geschichte der Edlen Herren zu Putlitz, die handschriftlich noch in 4 Foliobänden vorhanden ist. Die Gans gehörten als einzige der Prignitzer Familien bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts dem Herrenstand an Der Aufstieg der Familie Gans zu Putlitz ist verbunden mit der Eroberung der Mark Brandenburg durch den Askanier und ersten Markgrafen Albrecht den Bären und dem anschließenden Landesausbau. Urkundlich lassen sich die Generationen, wie sie auf dem großen Stammbaum angegeben sind, nicht vollständig nachweisen und sie scheinen auch  keineswegs überall korrekt zu sein. Das wirklich Feststehende lässt sich am besten erkennen, wenn man die urkundlich vorkommenden Personen des Geschlechts von Jasper an aufwärts nach Generationen ordnet. Quelle: Verfasser: Hans von Redern ; B. Ragotzky ; Adolf Matthias Hildebrandt: Stammtafeln der Familie Gans Edle Herren zu Putlitz, von ihrem ersten urkundlichen Auftreten bis zur Gegenwart, Berlin: Sittenfeld, 1887

Blick über den Gartenzaun: Vorfahren einfach erklärt!

2015. június 6. 15:04:28

Timo Kracke hat diesen Clip entdeckt und in seinem Blog veröffentlicht, ich gebe den Tip gerne weiter! Dieses Video hat Doris Reuter vom genealogie-forum.de veröffentlicht. Es veranschaulicht in sehr kurzweiliger Art, alles was man wissen muss zum Thema Vorfahren. Viel Vergnügen! Über die Benennung der Vorfahren hat GenWiki einige Beiträge veröffentlicht: Nummerierung von Generationen http://wiki-de.genealogy.net/Nummerierung_der_Generationen Kekule Nummer http://wiki-de.genealogy.net/Kekule-Nummer Verwandtschaft http://wiki-de.genealogy.net/Bezifferung_Gesamtverwandtschaft

Nachruf auf Alfred Neven DuMont

2015. június 3. 22:01:43

Am 30.5. starb die Verleger-Legende Neven DuMont Ohne Zweifel war er eine der letzten großen Verlegerpersönlichkeiten. Neven DuMont war der Herausgeber und Aufsichtsratvorsitzender des Verlags DuMont Schauberg. 1953 trat er in den Verlag seines Vaters ein und schaffte es in die Spitzengruppe der größten deutschen Zeitungshäuser. In Köln machte er den Kölner Stadt-Anzeiger zur wichtigsten und meistgelesenen Zeitung. 1964 gründete er die Boulevardzeitung „Express“ als Konkurrenz zur Bildzeitung. „Zeitungen sind keine Ware. So habe ich es von meinem Vater gelernt“, pflegte er zu insistieren – ein Satz, den Kanzlerin Angela Merkel 2007 in ihrer Laudatio zum 80. Geburtstag auf einem Empfang des Verlegerverbands BDZV in Berlin mit der Bemerkung verband, Neven DuMont sei als Journalist mit Leib und Seele „eine Verlegerpersönlichkeit, wie es nur ganz wenige in Deutschland gibt“. Mit seinem „großartigen Beitrag für die freie und unabhängige Presse“ habe er sich um das Land verdient gemacht. DuMont hinterlässt seine Frau Hedwig, eine geborene Prinzessin von Auersperg, sowie seine Kinder Isabella (47) und Konstantin (45). Der älteste Sohn des Paares, Markus, ein Künstler, starb 1995. Geboren als Spross einer Kölner Zeitungsdynastie in 11. Generation erblickte er am 29. März 1927 als Sohn des Verlegers Kurt Neven DuMont und dessen Ehefrau [...]

Neue Stammbäume und Familiengeschichten online (siehe Grafik)

2015. április 16. 20:04:15

  Link 1 Link 2

Brünner Taschenbuch: Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

2015. április 10. 19:11:54

Online Ausgaben: Von vielen heißt begehrt und lange gesucht!! 1877, 2.Jahrgang 1878, 3.Jahrgang 1879, 4.Jahrgang 1880, 5.Jahrgang 1881, 6.Jahrgang 1891 1893 Die in den Bänden vorkommenden Namen:   A-D E-H I-L M-P Q-T U-Z Quelle: Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter, Brünn: Buschak & Irrgang, 1870-1881 und 1891-1893

Familiengeschichte der Grafen von Pfeil und Klein-Ellguth

2015. március 26. 22:02:51

Das schlesische Adelsgeschlecht von Pfeil Die Geschichte dieser Familie ist die Geschichte eines alten Adelsgeschlechts – aber einfacher Edelleute. Es waren keine hochgestellten Kriegshelden, Staatsmänner oder Würdenträger. Der Ursprung der meisten, dem sogenannten Uradel angehörenden Geschlechter ist in tiefes Dunkel gehüllt, aber umgeben mit einem Sagenkreis, so auch hier. Die Sage lautet nach den Aufzeichnungen: „Pro rei et successorum meorum memoria et notitia, sequentia hi annotare volui 1737 den 17. Januar“ Liegt jener Sage Wahrheit zu Grunde, ist es der Enkel eines Friedrichs der urkundlich beglaubigt ist. Sinapius und andere alte Forscher nennen Jeschke von Pfeil als im Jahre 1293 lebend und er soll in diesem Jahr dazu beigetragen haben, Herzog Heinrich V. von Breslau in die Gefangenschaft des Herzogs Heinrich V. von Glogau zu liefern. Dass Herzog Heinrich durch Verrat der eigenen Diener in die Hände seines Vetters fiel, ist urkundlich nachgewiesen. Die nächsten Nachrichten des Geschlechtes in Schlesien finden sich erst 68 Jahre später. So soll Heinrich von Pfeil 1337 an dem von der Reichsritterschaft von Schwaben veranstalteten Turnier zu Ingolheim und Dietrich von Pfeil 1362 an einem solchen in Bamberg teilgenommen haben, sowie die Brüder Wolfgang und Jobst 1374 in Esslingen (Eßlingen) Allerdings sind solche Teilnahmen aus [...]

Das Kirchenbuch der französischen reformierten Gemeinde Heidelberg und Frankenthal

2015. március 26. 11:53:21

Kirchenbücher der französischen reformierten Gemeinden bis 1577 Es ist eines der ältesten Werke des Stadtarchiv von Frankenthal, das dortige Kirchenbuch. Es hatte bereits in Heidelberg gedient, ehe sie 1577 von dort vertrieben wurden. Bereits um 1560 hatte sich unter dem Schutz des zu Heidelberg Hof haltenden Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz, (überzeugter Bekenner der reformierten  Lehre, eine französisch reformierte Gemeinde in Heidelberg gebildet, als eine der ersten auf deutschem Boden. Sie bestand zum großen Teil aus französischen, wallonischen, sogar italienischen Gelehrten und sonstigen Angehörigen der höheren Stände, die ihre Heimat der neuen Lehre wegen verlassen mussten. Charlotte von Bourbon-Montpensier… die spätere dritte Gemahlin Wilhelms von Nassau-Oranien (zweite mütterliche Urgroßmutter des großen Kurfürsten und Ahnfrau des Kaisers) gehörte als landflüchtige Calvinistin der Heidelberger Gemeinde an, ehe sie sich am 12.6. 1575 vermählte. Ihre Nachkommen: Luise Juliana (1576−1644); 1593 verheiratet mit Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz Elisabeth Flandrika (1577−1642); 1595 verheiratet mit Henri de La Tour d’Auvergne Katharina Belgica (1578–1648); 1596 verheiratet mit Graf Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg Charlotte Flandrina (1579–1640); Äbtissin von Saint-Croix Charlotte Brabantina (1580–1631); 1598 verheiratet mit Claude de La Trémoille Emilia Antwerpiana (1581–1657); 1616 verheiratet mit Friedrich Kasimir von Pfalz-Zweibrücken-Landsberg, Sohn Johanns I. Das älteste [...]

Die Stammtafeln der Familie von Bodenhausen

2015. március 13. 18:25:13

Die Herren von Bodenhausen Auf die Online-Version dieses Buches habe ich schon lange gewartet. Der Autor Arthur von Bodenhausen begnügt sich nicht damit, fragmentarische Nachrichten über die Familie zu wiederholen, sondern auf Unsicherheiten der Geschlechterfolgen hinzuweisen (Tafel I. und Tavel V.) Urkundliche Belege ergaben sich für ihn ab 1599 durch Kirchenbuchaufzeichnungen sowie Erbverträge von 1572-1574 bei den Stämmen Arnstein und Bodenhausen und 1602 durch Erbvertrag der Hauptlinien Niedergandern und Wülfingerode. Bewusst hat er alle zweifelhaften Abstammungen und alle nicht urkundlich nachweisbaren Personen entfernt. Quelle: Arthur von Bodenhausen: Stammtafeln der Familie von Bodenhausen, Göttingen: Dieterich, 1865 Literatur: Kneschke:  Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon, Band 1, Friedrich Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1859, S. 508–510. Starke Verlag: Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon Band I, Band 53 der Gesamtreihe, Limburg 1972 Leopold von Zedlitz: Neues preussisches Adelslexicon, Band 1. Gebrüder Reichenbach, Leipzig 1836, S. 265–266

Stam- en wapenboek van aanzienlijke nederlandsche familien met genealogische en heraldische aanteekeningen

2015. február 25. 18:24:57

Familienforschung in Holland Eine interessante genealogische Ressource zur Familienforschung wichtiger holländischer Familien mit heraldischen Hinweisen, ist mit diesem Werk entstanden. Diese dreibändige Publikation wurde 1885 in Groningen, von JB Wolters veröffentlicht. Das Werk ist reich in Schwarz und Gold verziert und enthält über 1250 Seiten mit Genealogien der prominenten Familien in den Niederlanden. Ein Band beinhaltet einen umfassen einen Namensindex in alphabetischer Reihenfolge. Familiennamen die mit „Z“ beginnen, sind im 3. Teil zu finden.     Quelle: Vorsterman Van Oijen, Anthonie A.: Stam- en wapenboek van aanzienlijke nederlandsche familien met genealogische en heraldische aanteekeningen, Groningen : Wolters, 1885 – 1900 1. Teil, 1885 2. Teil, 1888 3. Teil, 1890 Namensregister Linkverweise: Heraldische Datenbank  Margarethe von Parma Statthalterin der Niederlande Jaarboek van den Nederlandschen adel 1888 bis 1894 Algemeen Nederlandsch Familieblad (Niederländisches Familienblatt) Niederländisches Königshaus: Geschichte des Hauses Nassau-Oranien

Die Goldene Chronik der Wettiner

2015. február 25. 10:41:05

Haus Wettin Albert von Sachsen, geboren am 23. April 1828 in Dresden und gestorben am 19. Juni 1902 in Sibyllenort) Sein vollständiger Name: Friedrich August Albert Anton Ferdinand Joseph Karl Maria Baptist Nepomuk Wilhelm Xaver Georg Fidelis von Sachsen, aus dem Haus der albertinischen Wettiner war von 1873 bis zu seinem Tode König von Sachsen. Illustration König Albert und Königin Carola Er war das zweite Kind (erster Sohn) von Johann von Sachsen und dessen Ehefrau Amalie Auguste von Bayern. (13.11.1801-8.11.1877) Tochter aus zweiter Ehe von König Maximilian I. Joseph von Bayern mit Karoline Friederike Wilhelmine von Baden. Ihre Zwillingsschwester war Königin Elisabeth von Preußen. Albert heiratete am 18. Juni 1853 in Dresden Carola von Wasa-Holstein-Gottorp (einige Tochter des Prinzen Gustav von Wasa und Prinzessin Luise von Baden) Die Ehe der beiden blieb leider kinderlos. Geschichte der Wettiner in Bildern: (es fällt schwer eine Auswahl zu treffen)   Quelle: Artur Mennell: Goldene Chronik der Wettiner, Leipzig: Literar. Gesellschaft, 1889 Linkverweise: Albert von Sachsen Haus Wettin

Namensverzeichnisse zu den Personenstandsregistern der Standesämter Berlin

2015. február 24. 8:50:43

Das Landesarchiv Berlin informiert: Ab sofort können Register, Sammelakten und Namensverzeichnisse der Berliner Standesämter im Landesarchiv Berlin genutzt werden. Aufgrund einer im Januar 2009 in Kraft getretenen Novellierung des deutschen Personenstandsrechts sind Geburten, Heirats- und Sterberegister nur noch zeitlich begrenzt fortzuschreiben und werden nach Schließung – entsprechend den in den einzelnen Bundesländern gültigen archivgesetzlichen Bestimmungen – für Forschungsinteressen und andere öffentliche Zwecke zugänglich. Hier gehts zur Standesamtsabfrage: http://landesarchiv-berlin.de/labsa/show/index.php Bestandslage Die Berliner Überlieferung von Personenstandsunterlagen weist verschiedene historisch begründete Besonderheiten auf. Die Evakuierung von Registerbeständen in den letzten Jahren des Zweiten Weltkrieges und die in den Nachkriegsjahren einsetzende administrative Spaltung der Stadt führten zu einer Zersplitterung und Vervielfachung der Registerführung. So wurden im Westteil der Stadt Zweitbücher zu Erstbüchern umgewidmet, da die ursprünglichen Erstbücher nicht mehr greifbar waren. Neue Zweitbücher wurden angelegt. Gleichzeitig wurden im Ostteil der Stadt die dort lagernden Bücher aus dem Westteil gelegentlich noch fortgeschrieben und ergänzt. Dort wurden allerdings entsprechend dem in der DDR gültigen Personenstandsrecht Zweitregister und Sammelakten nicht mehr geführt und zu großen Teilen vorschriftsmäßig vernichtet. Anfang der 1990er Jahre gelangten die Bücher wieder an die ursprünglich zuständigen Ämter, so dass es dort nun sowohl umgewidmete wie auch zurückgeführte Erstregister gibt. Die zwischenzeitlich angelegten Beischreibungen [...]

Staatsarchiv Zürich stellt Eheeinträge von 1525 bis 1700 online zur Verfügung

2015. február 21. 22:56:59

Zürcher Ehedaten des 16. bis 18. Jahrhunderts Von der Webseite: „Die Eheschliessungen sind in standardisierter Form «[Nachname, Vorname des Mannes, ggf. Ortsangabe], getraut mit [Nachname, Vorname der Frau, ggf. Ortsangabe]» mit normalisierten Namensformen verzeichnet. In den Kirchenbüchern derselben Kirchgemeinde mehrfach aufgezeichnete Ehen sind nur einmal und zwar am Ort der besten Überlieferung erfasst. Unter «Zusatzinformationen» finden sich Originalschreibweisen der Namen, Herkunfts- und Berufsangaben der Eheleute, Bemerkungen zur Datierung, Angaben zur Überlieferung (inkl. Verweise auf andere Archivbestände) sowie weitere Angaben, und zwar in der Regel auf der ersten Zeile den Ehemann, auf der zweiten Zeile die Ehefrau betreffend. Bisher verfügbar sind die Ehedaten des 16. und 17. Jahrhunderts (120‘165 Datensätze). Sie sind grösstenteils im Fonds E III, Zivilstandsbücher der Landgemeinden, zu finden, für die Überlieferung in den Stadtarchiven Winterthur und Zürich sowie aus den Thurgauer Lokalarchiven zusätzlich (auf der Grundlage von Reproduktionen) im Fonds TAI, Turicensia in anderen Institutionen. Die Reihenfolge entspricht (ausgenommen bei den unpaginierten Kirchenbüchern der Städte Winterthur und Zürich) der Abfolge in den Bänden, die nicht immer durchgehend chronologisch ist.“ Ebenfalls online ist Liste der Zürcher Räte von 1225 bis 1798 und Matrikel (Verzeichnis der Studentinnen und Studenten) der Universität Zürich von 1833 bis 1924 http://www.matrikel.uzh.ch/

Goldene Konfirmation 2015 in Ilfeld

2015. február 21. 22:14:33

Drei dieser Schüler heißen Rambow, darunter mein Bruder, Cousin Hans und Cousine Ulla. Nach einem Klassentreffen vor nicht allzu langer Zeit jetzt die „Goldene Konfirmation!“ Wenn das kein gebührender Anlass ist, wieder zusammen zu kommen!

Verlag Irrgang: Genealogisches Taschenbuch des Uradels

2015. február 19. 10:25:02

Uns allen ist der Begriff „Der Gotha“ wohlbekannt Diese Buchreihe wurde bis 1944 mit immer wieder veränderten Titeln aktualisiert und ergänzt. Der Hofkalender wurde um die Reihe Taschenbücher der gräflichen Häuser (seit 1825) und freiherrliche Häuser (seit 1848) sowie der adeligen, bzw. uradeligen Häuser (seit 1900) sowie der briefadeligen Häuser (seit 1907) erweitert. (Siehe Artikel Adelslexika) In Konkurrenz zum „Gotha“ erschien aber auch von 1891-1893 das Genealogisches Taschenbuch des Uradels Im Vorwort wird betont dass hier,  im Gegensatz zu anderen genealogischen Taschenbüchern den Adelsgeschlechtern, die bereits ihre Genealogie urkundlich ermittelt haben die Möglichkeit geboten wurde, ihre Forschungen zu publizieren sowie interessante oder wenig bekannte Familienporträts, Siegel und Wappen zugänglich zu machen. Wappenbeispiele: Quelle: Verlagsbuchhandlung Friedrich Irrgang: Genealogisches Taschenbuch des Uradels, Brünn, 1891-1893, 1. Band, 2. Band,

Die Geschichte des Adelsgeschlechts von Winterfeld

2015. február 17. 18:10:34

Die Entstehungsgeschichte des Geschlechts Das Geschlecht Winterfeld ist ein norddeutsches Adelsgeschlecht; sein Adel ist älter wie sein Name, so alt wie die Geschichte seines Heimatlandes. Der Adel ging zunächst aus der Freiheit des Besitzes und aus persönlichem Verdienst hervor, aus Anerkennung wuchs Ansehen und damit gingen Macht und Reichtum Hand in Hand, die vom Vater auf den Sohn übergehend, aus einem persönlichen ein erbliches Vorrecht schufen; so wie sich auch die rein persönliche Stellung eines Grafen, eines Markgrafen, eines Herzogs sehr bald in eine erbliche Würde wandelte. Die Familie von Winterfeld besaß in fast allen Provinzen Burgen und feste Schlösser. In der Prignitz wurden sie zu den Schloß- und Burggesessenen gezählt und in der Uckermark gehörten die Winterfelder zu den ursprünglich nur vier eximirten Geschlechtern. Außer ihnen waren es nur noch die von Arnim, von Buch und von Schlippenbach; diese hatten mit allen ihren Leuten und Hintersassen ihren Gerichtsstand unmittelbar vor dem Hof- und Kammergericht, während der übrige Adel zunächst unter dem Obergericht zu Prenzlau sein Recht nahm. Als allgemein verbreitet und vielfach nachgedruckte Meinung gilt: dass die Familie Winterfeld gleich den meisten alten märkischen Geschlechtern unter Kaiser (König) Heinrich dem Ersten, dem Städte-Erbauer, aus Sachsen und Thüringen zuerst im [...]